Rundumerneuerung hatte ich es genannt, und genau das war es, was ich brauchte. Ich war so unzufrieden mit meinem Leben, ich fühlte mich einfach krank. Dabei war ich ohne konkrete Beschwerden, bis auf meine häufigen Bauchschmerzen, die aber rein nervös bedingt waren, aber mir schien dennoch etwas mit mir nicht zu stimmen.
Ein Wochenende im Sex Krankenhaus sollte mich wieder auf Vordermann bringen.
Am Freitag Abend reiste ich an und wurde von einer ausgesprochen hübschen sexy Krankenschwester in Empfang genommen. Sie brachte mich zu meinem Zimmer mit angeschlossenem Bad, überreichte mir einen einfachen, hinten geschlossenen Kittel als Nachtkleidung, empfahl mir, früh schlafen zu gehen, weil am nächsten Tag meine Behandlungen stattfinden sollten, und verschwand wieder.
Niemand kam, der mich untersuchte; man hatte mir nicht einmal den Puls oder das Fieber gemessen oder meine Brust abgeklopft und abgehorcht. Sehr enttäuscht lag ich in den schmalen, reichlich unbequemen Klinik Bett. Auf diese Weise würde ich bestimmt nicht wieder fit werden.
Vor lauter Langeweile wusste ich nichts Besseres zu tun als zu wichsen. Nach dem Abspritzen konnte ich dann auch sofort einschlafen.
Ich schlief noch tief und fest, als mich auf einmal grelles Licht meine Augen zusammenkneifen ließ. Noch bevor ich völlig zu mir gekommen war, wurde mir die Decke weggenommen. Frierend rollte ich mich zusammen, doch mehrere Krankenschwestern packten meine Beine und sorgten dafür, dass ich bald wieder ausgestreckt auf dem Rücken lag.
Eine Frau im weißen Kittel mit einem Stethoskop um den Hals musterte mich prüfend. Sie war eine atemberaubende brünette Schönheit, deren Anblick meinen Schwanz sofort wieder zum Aufstehen brachte. Zum Glück übersah sie meine Erektion. Oder vielmehr, sie ignorierte sie. Zu übersehen war sie ganz gewiss nicht, nachdem mein Kittel durch die grobe Behandlung der Krankenschwestern über meine Hüften gerutscht sind.
"Nun, was haben Sie für Beschwerden?" befragte mich die brünette Schönheit, die die Frau Doktor sein musste. Auch wenn sie sich mir nicht vorgestellt hatte.
"Ich fühle mich oft wie zerschlagen", klagte ich. "Und dann habe ich auch dauernd Bauchweh!"
Nun endlich begannen die Untersuchungen, die ich bereits für den Abend zuvor erwartet hatte. Sie maß meinen Puls, hörte mich ab, und dann tastete sie meinen Bauch ab, während eine Krankenschwester mir sehr unzart ein Fieberthermometer in den Po schob; woraufhin ich unwillkürlich die Beine anzog.
"Sie sind ja völlig verkrampft", meinte die Ärztin zu mir. "Ihr Bauch ist prall gespannt wie eine Trommel und ganz hart. Wann hatten Sie das letzte Mal Stuhlgang?"
"Ich glaube, vorgestern", murmelte ich beschämt. Ich kam mir so hilflos und nackt vor in Gegenwart all der hübschen Frauen, die sich mit meinem Körper beschäftigten."
"Ganz klar, da muss als erstes ein Einlauf her", nickte die Frau Doktor. "Schwester Monika, Sie bereiten alles vor? Ich komme dann wieder, sobald das Klistier gewirkt hat, für die weiteren Untersuchungen und Behandlungen."
Und schon hatten zwei Krankenschwestern mich auf die Seite gelegt, eine fummelte an meinem Arsch herum, und dann drang etwas kalt und unangenehm in mein After ein. Ich stöhnte schon, noch bevor das warme Wasser langsam in meinen Darm eindrang und stetig Druck in meinem Bauch aufbaute.
Natürlich hoffte ich, man würde mir nach dem Einlauf sofort gestatten, aufs Klo zu gehen; stattdessen verschloss man mein After mit einem Gummistopfen und befahl mir, mindestens eine Viertelstunde so liegen zu bleiben.
Ich jammerte zum Gotterbarmen, denn ich musste verdammt dringend aufs Klo, und das Bauchweh, das mich plagte, war auch nicht ohne.
Aber als die Viertelstunde vorbei war und ich endlich aufs Klo durfte, spürte ich nach dem Einlauf eine solche Erleichterung, dass ich die ganze Welt hätte umarmen können. Und als dann noch die Ärztin zurückkam und als erstes nach meinem schon wieder harten Schwanz griff, da wusste ich, ja, der Kliniksex wird mich wieder richtig gesund machen!
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